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In der Zeit vom  13. - 16. Mai  2014  fand in Flekkefjord das zweite   Koordinierungstreffen des EU Projektes „Social Media“ statt, das ibc-: hetzendorf wurde vertreten von den Projektleitern Mag. Eva Authried und Mag. Gabriele Holzweber.

Am Beginn haben alle Partner die wichtigsten Neuigkeiten in Bezug auf ihre Schule berichtet.
Die Vertreter des ibc-: hetzendorf  präsentierten die erarbeiteten Unterlagen für das Meeting:

  • Erstellung eines Kurses für Social Media auf der ibc – Moodle Plattform – in dem alle erarbeiteten Unterlagen des Projektes festgehalten werden  sollen. Außerdem dient dieser Kurs zur Hinterlegung von Schülerarbeiten   bzw. Schülerportfolios: www.ibc-moodle.at. Kurs: Social Media (unter EU-Projekte).
  • Vorstellung des von Schülern, der teilnehmenden Klasse, erstellten Facebook-Accounts  für das Projekt, welcher zur  Kommunikation für alle Projektteilnehmer eingesetzt werden soll.
  • Präsentiert wurde die von Österreich erstellte Homepage  http://socialmediatrend2000.jimdo.com
  • Im Anschluss daran wurde die von Österreich erarbeitete Auswertung, des von Österreich erarbeiteten Fragebogens, vorgestellt. Auch alle anderen Partner präsentierten ihre Umfrageergebnisse, danach wurde ein länderübergreifender Vergleich durchgeführt.
  • Jedes Partnerland stellte die erarbeiteten Module zu den Themen Cyber Mobbing, Urheberrecht und Chancen und Risken sozialer Netzwerke vor. Danach wurde vereinbart, dass alle Länder zumindest ein Modul welches von einer anderen Partnerschule erarbeitet wurde, eingesetzen. Die Ergebnisse müssen dokumentiert und sollen beim nächsten Treffen präsentiert werden um daraus entsprechende Schlüsse für die Weiterarbeit abzuleiten. 
  • Am Ende erfolgte eine angeregte Diskussion über den Einsatz der sozialen Medien (wie Internet, Handy, etc.) an den verschiedenen Partnerschulen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede kamen dabei zu Tage. Als Folge wurde vereinbart bis zum nächsten Treffen weitere Recherchen an den eigenen Schulen durchzuführen. Verhaltensvereinbarungen der eigenen Schulen sollen erhoben werden, um beim nächsten Treffen Vergleiche anstellen zu können.
  • Das nächste Meeting wird in Wien im Spätherbst stattfinden. An diesem werden Schüler und Lehrer aller Partnereinrichtungen teilnehmen, um die Szenario-Technik anzuwenden. Geplant ist diesbezüglich ein umfangreicher Workshop.