Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Um 8:30  in der Früh startete unser drittes Projekttreffen mit der Begrüßung durch den stellvertretenden Direktor des Rudolf Rempel Berufskollegs (RRBK) Herrn Martin Heyd. Das ibc-: hetzendorf war durch Mag. Marianne Gasser und Mag. Elisabeth Kunauer vertreten.

Die Eröffnung des Meetings erfolgte mit einem Kurzfilm der tschechischen Partnerschule, welcher das 2. Projektmeeting in Izmir zum Gegenstand hatte.

Danach wurde von der türkischen Delegation das internationale Kochbuch, welches alle Partnerschulen gemeinsam erstellten, vorgestellt.

Anschließend erfolgten  Präsentationen aller teilnehmenden Partnerschulen über erarbeitete Unterrichtsmodule zum Thema "Stereotypen/Vorurteile".

Am Nachmittag startete die Zukunftswerkstatt „Wie Schule ein Ort der Heimat wird?“, welche von Heiner Flottmann geleitet wurde, mit der Kritikphase. An dieser nahmen Schüler der internationalen Klassen des RRBK teil. Die Mädchen und Burschen kamen als Flüchtlinge im letzten Jahr nach Deutschland. Ihre Herkunftsländer sind unter anderem Afghanistan, Pakistan und Syrien. Im Anschluss ergaben sich verschiedene Aspekte -  Engagement, Sozialisation, Communication, Support, Inclusion.

Am 2. Tag begannen wir mit der Phantasiephase – in Kleingruppen wurden unter Teilnahme der Jugendlichen die oben genannten Themenbereiche bearbeitet.

Am Nachmittag erfolgte die Realisierungsphase – es wurden Möglichkeiten zur kurz- , mittel- und langfristigen  Umsetzung erarbeitet.

Folgende Aktivitäten wollen wir im ibc-: hetzendorf im Rahmen des Projekts „Heimat – was uns verbindet, was uns trennt“  umsetzen:

  1. Wir betonen im ibc-: hetzendorf die Wichtigkeit einer sorgfältigen und bewussten Sprache.
  2. Wir achten auf wertschätzende Kommunikation.
  3. Wir nehmen uns die Zeit, Schüler und ihr Lebensumfeld näher kennenzulernen.
  4. Projektberichte auf die Homepage stellen.
  5. Wir starten ein klassenübergreifendes Projekt über „ social codes“ verschiedener Kulturkreise.

Die deutschen Partner boten als Kulturprogramm einen Ausflug nach Kalkriese an, wo die neuesten Erkenntnisse über die Varusschlacht in einem Museum aufbereitet worden sind.

Außerdem wurde uns die Möglichkeit geboten, die Stadt Osnabrück kennen zu lernen, wo 1648 der westfälische Frieden  (Ende des 30jährigen Krieges) unterzeichnet wurde.



Erasmus+ Projektseite „Heimat Europa“
Bericht des 1. Projekttreffens in Ettelbruck/Luxemburg
Bericht des 2. Projekttreffens in Izmir
Bericht des 3. Projekttreffen in Bielefeld