SchülerInnen lernen mit 7-10 Flüchtlingskinder  einmal pro Woche, zwei Stunden lang in einer Eins-zu-Eins-Betreuung.
Ziel: Bildung einer Lernallianz zwischen SchülerInnen und Flüchtlingskinder.

Unsere SchülerInnen gehen eine Lernallianz mit den Flüchtlingskindern ein; sie übernehmen Verantwortung, geben ihrer Empathie einen Raum,  können Kontakte knüpfen und voneinander lernen. Durch die Lernallianz erfahren und erleben alle Beteiligten unterschiedliche kulturelle Muster, bekommen die Möglichkeit, gegenseitiges Vertrauen und Verständnis zu entwickeln. Für unsere SchülerInnen ist soziale und interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselqualifikation am Arbeitsmarkt. Mit diesem Engagement können sie ihre erworbenen Qualifikationen auch belegen.

Zielgruppe: SchülerInnen der 4ABIK im Ausbildungsschwerpunkt „Human Resources & Diversity Management“ sowie zwei Absolventinnen, Tamara Havlicek, Astrid Schönauer, als Lernpartnerinnen; Sara Abdin als Dolmetscherin.

Was ist passiert? Welche Tätigkeiten wurden durchgeführt?

  1. Vorgespräche mit Fr. Michaela Dirnbacher, Obfrau des Vereins "NL 40", 1170, Kalvarienberggasse 11, welche bereits mehrere Projekte im Sozial-, Bildungs- und Integrationsbereich durchgeführt hat (z.B. OMA/OPA-Projekt seit 2009) in Zusammenarbeit mit der VS Pfeilgasse, Dir. Mag. Rieß.
  2. „Kennenlernfest“ am 27.11.2015 – die „Lernpärchen“ werden gebildet.
  3. Ab 4. 12. finden wöchentliche Treffen statt.  14:30 -16:30 (über das ganze Schuljahr)
  4. Projektbegleitung und Supervision im HR-Unterricht
  5. Es gibt eine Lernbetreuerin vor Ort, die die Verbindung zwischen den Eltern und den Kindern schafft und für Organisatorisches zuständig ist. Unsere SchülerInnen bekommen Unterstützung in Didaktik von einer vereinsinternen Pädagogin vor Ort, sowie eine Erklärung der Lehr- und Lernmaterialien. Des weiteren wird das Projekt von einer Kinder- und Jugendpsychologin unterstützt.