Gesundheit in Schule bedeutet auch Gesundheit im Berufsleben

Die Eröffnung des Meetings erfolgte durch die Projektkoordinatorin Maren Johannsen und die norwegische Projektleiterin Elizabeth Andersen, die teilnehmenden Projektpartner aus Deutschland, Norwegen, Polen, Luxemburg und Österreich (vertreten durch Mag. Gasser, Mag. Kunauer und Mag. Holzweber) wurden begrüßt. Die Projektkoordinatorin Maren Johannsen gab zunächst einen Überblick über die Inhalte der Projektarbeitstage.

Am Beginn berichteten alle Partner die wichtigsten Neuigkeiten in Bezug auf ihre Schule.  Danach präsentierten alle Partner die in ihrer Schule bereits umgesetzten Aktivitäten zum Thema „Gesunde Schule“.

Alle Projektteilnehmer wurden von der norwegischen Partnerschule eingeladen, am Frühstück, welches allen Schülern zur Verfügung gestellt wird, teilzunehmen. Dieses besteht aus Haferbrei, der mit Zucker, Marmelade, Zimt und/oder Schokolade verfeinert werden kann.

Maren Johannsen informierte die Projektpartner über das Ergebnis der Projekteinreichung, die Abrechnungsmodalitäten und die zu erreichenden Ziele. Danach wurden die einzelnen Arbeitspakete, die während der zweijährigen Projektdauer erarbeitet werden müssen, besprochen und danach den beteiligten Partnerschulen zugeteilt.

Daraus übernimmt das ibc hetzendorf die Erstellung und die Pflege des Projektes auf der Moodle Plattform und die Erstellung einer Projekthomepage.

Zusätzlich werden Unterrichtsmodule zum Thema Suchtgiftprävention erstellt.

Im Anschluss wurde der vom ibc hetzendorf erstellte Fragebogen den anderen Projektpartnern vorgestellt und diskutiert. Länderspezifische Änderungswünsche wurden berücksichtigt, der Fragebogen ins Englische übersetzt, um noch Ergänzungen zu ermöglichen und um den Einsatz in Norwegen, Polen und Luxemburg zu gewährleisten.

Bis zum nächsten Projekttreffen soll der Fragebogen in allen Partnerschulen zum Einsatz kommen und länderspezifisch ausgewertet werden.

Das 2. Projekttreffen wird im Frühjahr in Wien vom 12. – 15.3.2018 stattfinden.

An das Meeting schloss sich für alle beteiligten Projektpartner ein Kulturprogramm an, mit einem Bus ging es zum südlichsten Punkt Norwegens wo alle Teilnehmer den Leuchtturm von Lindesnes besichtigen konnten.