FKK-Projekt 2004/05

Geplant wurde das Projekt im Herbst 2004 mit der Bildhauerin Martina Stromberger. Leider war die Künstlerin im Sommersemester aus beruflichen Gründen nicht in Wien. Die Bildhauerin Marianne Maderna sprang ein und beim Projekt kam es zu den ersten Änderungen. Die Künstlerin konfrontierte die Schüler mit ihren Vorstellungen und führte sie in ihre meditative Arbeitsweise ein. (Wir besuchten auch ihre Ausstellung „Budhinen Christinen“ in einem der Arenbergparkflaktürme). Ziel war, dass die Schüler mit der von der Künstlerin vermittelten Technik (im konkreten Fall Ton) einen Fetisch gestalten. „Fetisch im Sinne eines Glücksbringers oder als Symbol für sie selbst, sowie die Venus von Willendorf ein Symbol für Fruchtbarkeit oder eine Reiterstatue möglicherweise ein Symbol für Stärke ist.“ Aufgrund des späten Starts beendeten wir das Projekt erst im Oktober 2005. Da im Herbst wiederum Marianne Maderna ausgefallen ist, half der mit uns befreundete Bildhauer Karl Spörk aus und beim Projekt kam es zu letzten entscheidenden Änderungen. Ein Jahr nach Planungsbeginn und drei Künstler später war der Fetisch (und mehr gab es nicht) nämlich aus Holz. Dieser unser Lieblingsfetisch ist jetzt zentraler Bestandteil unseres Langzeitprojektes „FKK-Wanderausstellung“ (FKK wandert zu Ausstellungen) und wird uns folglich noch lange begleiten.

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Bilder der „FKK-Wanderausstellung“